Die 3 Tenösen
das zweite Programm
Pressestimmen
Zum zweiten Programm "Das Leben ist kein Wunschkonzert":

"Die drei Tenöre müssen sich warm anziehen, denn jetzt kommen die drei Tenösen: Theatralisch, komisch, stimmgewaltig ...... Kein Lied blieb dabei natürlich sozusagen auf dem anderen, ohne vorher ordentlich durchgeschüttelt und aufgemischt zu werden ...... Wer über die Stimmgewalt der drei verfügt, kann über Tontechnik, Mikrophon und Headset übrigens nur lachen, der Zuhörerschaft zur unvermittelten Freude ...... " (Badische Zeitung) 

"Klingender Ohren- und Seelenschmaus ...... grandiose unnachahmliche Darbietungen ...... " (Fränkische Nachrichten)

"Wer redet noch von den drei Tenören - jetzt sind die drei Tenösen die Stars ...... charmante Gefechte mit dem Comedy-Florett ...... griffig in Szene gesetzte Show mit viel Charme und Leichtigkeit ...... spritzige Gesangs-Comedy, die wie geschmiert läuft zwischen Mozart und Madonna ...... " (Mannheimer Morgen)

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...... einen derart herrlichen Streifzug durch die Sangeskunst von Klassik bis Moderne können Pavarotti und Genossen kaum bieten ...... kein Wunder also, daß alle Zuschauer hell begeistert waren von dem was die drei schrägen Frauengestalten zu bieten hatten ...... unterhaltsame Boshaftigkeit ...... echtes Können ...... Toll !" (Die Rheinpfalz)

"Der betörende Bel Canto der drei Tenösen zieht die heimlichsten menschlichen Wünsche solange durch den Kakao, bis alle darüber lachen ...... mit Ironie gegen das Tussytum, gesungene Slapsticks gegen die Larmoyanz...man hört, man schaut zu, man denkt sich was ...... Viel Beifall für einen ungewöhnlichen Abend !" (Südkurier)


Zum ersten Programm:

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Im Programm ging es um Sehnsüchte und Klischees ...... mit feinem Spott und Ironie drehte sich alles um die Liebe und um die Männer ...... die drei Tenösen setzten sich nicht nur mit enormer Stimmgewalt, sondern mit einem unermesslichen Einfallsreichtum in Szene ...... eine Glanzleistung waren Mimik und Gestik ...... ein begeistertes Pubikum ...... !" (Villinger Tageszeitung)

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Vergnügen an schönen Melodien, Lust an der parodistischen Ausstellung genretypischer Übertreibung, Sinn für das, was bühnenwirksam ist und eine beachtliche Musikalität verbanden sich zu einem Unterhaltungskunstwerk erster Güte. Großen Anteil hatte auch der vorzügliche Mann am Klavier, Martin Gramlich." (Die Rheinpfalz)

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...... so herzlich verrucht und skurril und schrill und schräg und schön ironisch ...... phantastisch gut intoniert und arrangiert ...... alles köstlich frech vorgetragen ...... die drei Tenösen verstehen ihr Handwerk und ihre Kunst!" (Südkurier)
das erste Programm
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